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just bread

Else

Am Anfang war das Korn

Dinkel, Eiweiß, Super, Chia, Vitamin und Müsli – so heißen die sechs leckeren Sorten des Brot-Spezialisten B. just bread. Hier trifft echte Backtradition auf modernen Lifestyle. Die Mission, die die Gründer des Gelsenkirchener Start-ups tagtäglich in die Realität umsetzen: Brot in zeitgemäßem Gewand und mit ehrlichen Inhaltsstoffen auf die Frühstückstische bringen. Das Beste daran? Die Brote kommen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und Zusätze daher, sind vegan, laktosefrei und vor allem richtig lecker.

Für die Gründer von B. just bread, Thomas & Susanne Gill, ist Backen das „täglich Brot“. Es musste aber erst ein Bäcker aus New York  vorbeigeflogen kommen, um sie auf die Idee zu B. just bread zu bringen. Auch im hippen, trendigen New York weiß natürlich jeder:  das beste Brot kommt aus Deutschland. Nicht umsonst haben wir hierzulande eine ganze Mahlzeit danach benannt – das Abendbrot. Besagter US-Bäcker suchte daher handwerklichen Rat bei Thomas Gill, um in New York City endlich ein modernes, gesundes, deutsches Brot auf dem berühmten Green Market zu verkaufen.

New York City – Metropole Ruhr

Als die Gelsenkirchener in New York dann ihre Kollegen der Bäckerei Bread Alone besuchten, ergab sich alles wie von selbst. Die berühmte Subway mit der Linie B fährt von der Bronx, über den Broadway bis nach Brooklyn. Das markante B weist simpel und selbstverständlich auf die Route hin. Dieser Spirit aus New York City und das traditionelle Handwerk… Das Markenzeichen B. war geboren! Und damit es keine Zweideutigkeiten gibt: just bread.

Es blieb nur eine Frage: wieso sollte sich so ein ehrliches Brot ohne Zusatzstoffe nicht auch in deutschen Supermarktregalen gut machen?
Schließlich dominieren dort immer noch abgepackte Standardbrote voller Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Das sollte sich nun ändern!

Von der Backstube ins Supermarktregal

Rund ein Jahr wurde geplant, gebacken und probiert, bis Sortiment und Rezepturen von B. just bread feststanden. Essentielle Fragen wie „Machen wir ein Chia-Brot oder lieber nicht?“, mussten beantwortet werden. Es ist außerdem gar nicht so leicht, ein Eiweißbrot zu kreieren, das gut schmeckt und dabei trotzdem wenig Kohlenhydrate enthält. B. just bread hat es trotzdem geschafft. Mittlerweile können Kunden zwischen sechs verschiedenen Brotsorten wählen (ja, Chia ist auch dabei), die sehr unterschiedlich sind und doch ganz schön viel gemeinsam haben. Denn sie sind nicht nur verdammt lecker, sondern auch noch frisch, gesund und abwechslungsreich. Perfekt also für eine ausgeglichene, moderne Ernährungsweise. Ein gutes Gewissen gibt es gratis dazu. Denn die gesamte Produktion vom Korn bis zum fertigen Brot ist fair und nachhaltig. Produktionsreste werden wiederverwertet und Retouren mit TooGoodToGo vertrieben, damit so wenig Lebensmittel wie möglich verschwendet werden.

Warum Gelsenkirchen nun auch in Belgien, Italien, Spanien und in den Niederlanden bekannt ist? Na, weil das Konzept von B. just bread grenzenlos ist und die köstlichen Brote bereits erfolgreich in andere Länder exportiert werden. In Deutschland gibt es B. just bread deutschlandweit bei Kaufland, tegut und bei EDEKA im Foodstarter-Regal. In der Region Rhein-Ruhr bereits in fast allen Supermarktketten.

„Brot? Aber das gibt es doch schon längst?“

Standet ihr nicht auch schon mal vor einem Brotregal und konntet euch nicht so recht entscheiden welches Brot es werden soll? Zu viel Auswahl? Oder alles das Gleiche? Beim Anfassen ist das Brot schon zu hart? Ihr lest das Etikett und fragt euch, ob das jetzt noch Brot mit etwas Zusatzstoffen, oder schon Zusatzstoffe mit etwas Brot ist? So ging es uns zumindest. Wir waren gelangweilt von den Brotregalen und wenn uns ein Brot optisch mal angesprochen hat, war es schon zu trocken oder enthielt zu viele Inhaltsstoffe, deren Namen man nicht mal aussprechen kann. Wenn in den Regalen nichts passendes ist, warum backen wir dann nicht einfach selbst? Das haben wir uns auch gedacht und es einfach umgesetzt. Naja, so einfach war es auch nicht, zugegeben. Was für ein Brot sollen wir denn genau backen? Lecker soll es sein, ganz klar. Aber auch gesund. Und frisch. Und bitte ohne Konservierungsstoffe oder sonstigen Zusätzen.

Nach viel Arbeit war 2016 dann das Jahr, in dem B. just bread erstmalig in regionalen Supermärkten ( – wir kommen aus dem Ruhrgebiet -) erschien. Richtig stolz waren wir. Denn ganz ohne Marketing wurde unser Brot bereits gekauft. Ohne Werbung oder SchnickSchnack, einfach des Brotes willen. Also müssen wir ja was richtig gemacht haben. Mit B. just bread möchten wir euch zeigen, dass obwohl Brot keine innovative Weltneuheit ist, man es trotzdem aufregend gestalten und erleben kann. Es kann was und ist alles, außer langweilig!

„Machen wir nun was mit Chia oder lieber nicht?“

Im März 2015 haben wir angefangen unsere Ideen niederzuschreiben, zu planen und zu organisieren. Das Ganze hat ungefähr ein Jahr gedauert, bis das Sortiment von B. just bread stand und wir 100%ig zufrieden mit dem, was wir geschaffen haben, waren. Es ist zum Beispiel gar nicht so leicht, ein Eiweissbrot zu kreieren, dass nach gutem Brot schmeckt und dabei trotzdem wenig Kohlenhydrate enthält. Oder sich generell auf wenige, aber trotzdem genug abwechslungsreiche Brotsorten zu einigen (vom Ideenreichtum her würden uns nämlich noch mindestens 50 weitere Sorten einfallen).

Wie genau das geht zeigen wir dir gerne. Oder du findest es einfach selbst heraus!